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Das Projekt
Dieses Lexikon ist eine Gemeinschaftsarbeit: Über 30 Studierende aus ganz Deutschland und Schweiz haben die Begriffsdefinitionen zusammengetragen. Clemens Kirschbaum steht für die Qualität gerade. Hier stellen wir ihn und das Projekt vor.
Clemens Kirschbaum ...
... ist Professor für Biologische Psychologie an der Technischen Universität Dresden. Seine wissenschaftliche Laufbahn hat ihn über Münster, Trier, Rochester, N.Y. und Düsseldorf nach Dresden geführt.
In seinen Forschungsarbeiten beschäftigt er sich u.a. mit der Kommunikation zwischen Gehirn und peripheren Körperorganen unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkung akuter und chronischer Belastungszustände. Ein zweiter Schwerpunkt mit psychoneuroimmunologischen Aspekten von Belastungszuständen bei chronisch entzündlichen Erkrankungen.
So ging es los
Viele Psychologie-Studierende finden sich nur schwer zurecht in dem Dschungel von Fachbegriffen der Biologie, Chemie oder Medizin. Um die mitunter komplexen Zusammenhänge biopsychologischer Prozesse verstehen zu können, kommen die Studenten jedoch nicht umher, diese Fachbegriffe zu meistern. Daher wuchs Jahr für Jahr der Wunsch nach einer Sammlung kurzer, aber inhaltlich korrekter Erklärungen für die wichtigsten Fachtermini. Als Begleitlektüre zur Vorlesung oder zur Prüfungsvorbereitung neben dem Lehrbuch liegend, bietet ein solches Nachschlagewerk dem Studierenden rasch eine erste Orientierung.
Ein Lexikon von Studenten für Studenten schreiben zu lassen, entsprang meinem Wunsch, dass die Lernenden hier nur mit dem Notwendigen konfrontiert werden, in einer Sprache, die sie selbst zur Erklärung der Phänomene und Zusammenhänge wählen würden. Für diese Idee warb ich bei Kolleginnen und Kollegen und bat diese, an ihren Instituten motivierte Studenten auf das Projekt hinzuweisen. Es war eine große Freude für mich zu sehen, auf welch positive Resonanz die Idee "Studenten schreiben für Studenten" bei allen stieß!
Dabei hat sicher auch geholfen, dass wir mit einer modernen Wiki-Software gearbeitet haben. Nur so konnte die umfangreiche Liste von Begriffen von sovielen (immerhin knapp 30) Studierenden gleichzeitig abgearbeitet werden. Im Laufe eines Jahres lieferten dann die Studentinnen und Studenten aus Deutschland und der Schweiz hochwertige Begriffsbeschreibungen, die anschließend überprüft, ergänzt oder mitunter auch in Teilen neu geschrieben wurden.
... und so funktioniert es
Bei so einem Lexikon bietet es sich an, es auch online verfügbar zu machen und ins Internet zu stellen:
Sie können den gewünschten Begriff über die Buchstabenleiste von A bis Z suchen. In diesen Listen sind alle im Lexikon enthaltenen Begriffe aufgeführt.
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